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So sparen Sie mit Low-Code Zeit im Alltag
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Warum Power Automate im Alltag so viel Zeit freisetzen kann

Viele Arbeitstage bestehen aus wiederkehrenden Aufgaben: E-Mails sortieren, Dateien ablegen, Genehmigungen einholen, Erinnerungen versenden, Listen pflegen, Statusupdates schreiben oder Daten zwischen Tools übertragen. Jede einzelne Aufgabe wirkt klein, aber in Summe frisst sie Fokus, Energie und Zeit.

Genau hier setzt Power Automate an. Statt dieselben Handgriffe immer wieder zu machen, bauen Sie einmal einen Ablauf, der diese Routine automatisch übernimmt. Und weil das Ganze Low-Code funktioniert, brauchen Sie dafür in vielen Fällen keine Programmierkenntnisse, sondern eher ein klares Verständnis Ihrer Prozesse.

Der größte Hebel liegt nicht in spektakulären Automationen, sondern in den vielen kleinen Verbesserungen: Ein Klick weniger, ein Medienbruch weniger, ein Copy-Paste weniger. Das klingt banal, ist aber im Alltag oft der Unterschied zwischen reaktivem Abarbeiten und konzentriertem Arbeiten.


Was ist Power Automate und was bedeutet Low-Code?

Power Automate ist eine Automatisierungsplattform aus der Microsoft Power Platform. Sie verbindet Anwendungen und Dienste miteinander, reagiert auf Ereignisse und führt Aktionen aus. Typische Beispiele:

  • Eine neue E-Mail mit Anhang kommt an, der Anhang wird automatisch in SharePoint gespeichert und das Team wird informiert.
  • Ein Formular wird ausgefüllt, daraus entsteht ein Eintrag in einer Liste, ein Ticket wird erstellt und eine Bestätigung wird versendet.
  • Eine Genehmigung wird angefordert, nach Freigabe wird ein Dokument verschoben und ein Status aktualisiert.

Low-Code heißt: Sie bauen Abläufe hauptsächlich über grafische Bausteine. Statt Code zu schreiben, konfigurieren Sie Trigger (Auslöser), Aktionen (Schritte) und Bedingungen (Logik). Wenn Sie möchten, können Sie später trotzdem tiefer gehen, zum Beispiel mit Ausdrücken, Datentransformationen oder HTTP-Aufrufen. Aber der Einstieg bleibt leicht.


Für wen eignet sich Power Automate?

Power Automate ist interessant für:

  • Fachabteilungen, die schnell Routinearbeiten reduzieren wollen, ohne auf IT-Projekte zu warten.
  • Teamleitungen, die Freigaben, Erinnerungen und Informationsflüsse standardisieren möchten.
  • IT und Admins, die Governance, Sicherheit und wiederverwendbare Muster bereitstellen wollen.
  • Selbstständige und kleine Teams, die mit wenig Aufwand Abläufe professionalisieren wollen.

Wichtig ist: Power Automate ist kein Ersatz für eine große Prozesssuite, wenn es um hochkomplexe Ende-zu-Ende-Prozesse geht. Aber als Werkzeug für smarte Automationen in Microsoft 365, Teams, SharePoint, Outlook, Excel, Planner, Forms und vielen weiteren Diensten ist es extrem effizient.


Die wichtigsten Begriffe: Trigger, Aktionen, Konnektoren und Flows

Trigger: Der Auslöser

Ein Flow startet immer mit einem Trigger. Beispiele:

  • Wenn eine neue E-Mail eintrifft
  • Wenn ein SharePoint-Element erstellt wird
  • Wenn ein Formular eingereicht wird
  • Zu einem bestimmten Zeitpunkt (Zeitplan)

Aktionen: Die Schritte

Nach dem Trigger folgen Aktionen, zum Beispiel:

  • Datei erstellen oder verschieben
  • Nachricht in Teams posten
  • Genehmigung anfordern
  • Datensatz in Dataverse anlegen
  • Eintrag in Excel oder SharePoint aktualisieren

Konnektoren: Die Schnittstellen

Konnektoren verbinden Power Automate mit Systemen. Es gibt Standardkonnektoren (häufig in Microsoft 365 Plänen) und Premiumkonnektoren (oft lizenzpflichtig). Für den Alltag sind Outlook, Teams, SharePoint, OneDrive, Planner, Forms und Excel besonders relevant.

Flows: Die Automationen

Ein Flow ist die komplette Automatisierung aus Trigger und Aktionen. Grob gibt es vier Typen:

  • Cloud Flows (zentrale Automationen in der Cloud)
  • Instant Cloud Flows (manuell per Button starten)
  • Scheduled Cloud Flows (Zeitpläne)
  • Desktop Flows (RPA am PC, wenn es keine Schnittstelle gibt)

Typische Alltagsszenarien, die sich schnell lohnen

Im Folgenden finden Sie bewährte Muster, die in vielen Unternehmen sofort Nutzen bringen. Die Beispiele sind bewusst praxisnah, damit Sie sie schnell übertragen können.

E-Mail-Ablage automatisch strukturieren

Viele Teams verlieren Zeit, weil Anhänge manuell gespeichert und benannt werden. Ein Flow kann:

  • nur relevante E-Mails anhand von Absender, Betreff oder Stichwort filtern,
  • Anhänge in einen SharePoint-Ordner legen,
  • die Datei nach einem Muster benennen (Datum, Kunde, Vorgang),
  • optional einen Link in Teams posten.

So sparen Sie nicht nur Klicks, sondern sorgen für Ordnung und Wiederauffindbarkeit.

Genehmigungen ohne Ping-Pong

Wenn Freigaben per E-Mail laufen, entstehen Rückfragen, Versionen und Unklarheit. Mit dem Genehmigungs-Connector können Sie:

  • eine Freigabe anfordern,
  • Fristen setzen,
  • Erinnerungen auslösen,
  • den Status in einer Liste dokumentieren,
  • bei Ablehnung automatisch eine Rückmeldung anstoßen.

Das schafft Transparenz und reduziert Nachfassen.

Onboarding: Checkliste, Aufgaben, Zugänge

Onboarding ist oft ein Mix aus E-Mails, Aufgaben und einzelnen Tickets. Ein Flow kann nach Auslösen (zum Beispiel durch ein Formular):

  • Aufgaben in Planner erzeugen,
  • Standarddokumente bereitstellen,
  • Teams-Nachrichten an relevante Ansprechpartner senden,
  • einen Eintrag im Onboarding-Tracker anlegen,
  • Erinnerungen vor dem Startdatum planen.

Wiederkehrende Statusupdates

Ob wöchentliche Projektupdates oder Monatsreports: Wenn Daten ohnehin in Listen stehen, kann Power Automate:

  • Daten sammeln,
  • eine Zusammenfassung erzeugen,
  • automatisch im Teams-Kanal posten,
  • eine E-Mail an Stakeholder senden.

Formulare in Prozesse verwandeln

Microsoft Forms ist ein schneller Datensammler. Kombiniert mit Power Automate wird daraus ein Prozess:

  • Anfrage erstellen
  • Daten validieren
  • Verantwortliche informieren
  • Aufgaben erstellen
  • Ergebnisse dokumentieren

Schnelle Erfolgsideen: 10 Flows, die Sie in 1-2 Stunden bauen können

Damit Sie direkt loslegen können, hier zehn Ideen, die in vielen Umgebungen ohne großen Aufwand umsetzbar sind:

  1. Wenn eine Rechnung per E-Mail ankommt, speichern Sie den Anhang in SharePoint und informieren Sie die Buchhaltung in Teams.
  2. Wenn ein SharePoint-Dokument geändert wird, senden Sie eine Benachrichtigung an den Besitzer und protokollieren Sie die Änderung.
  3. Wenn ein Formular für Supportanfragen eingeht, erstellen Sie automatisch eine Aufgabe in Planner und weisen Sie sie dem passenden Team zu.
  4. Wenn ein Planner-Task fällig wird, schicken Sie 24 Stunden vorher eine Erinnerung in Teams an die verantwortliche Person.
  5. Wenn ein neuer Kunde in einer Liste erstellt wird, legen Sie automatisch einen Ordner mit Standardstruktur an.
  6. Wenn eine neue Teams-Nachricht ein bestimmtes Keyword enthält, erstellen Sie ein Ticket in Ihrer Liste und antworten Sie mit einer Bestätigung.
  7. Wenn ein Dokument in einen Ordner "Zur Freigabe" verschoben wird, starten Sie automatisch eine Genehmigung.
  8. Wenn ein Termin in Outlook mit einer Kategorie versehen wird, schreiben Sie eine kurze Zusammenfassung in eine Liste.
  9. Wenn eine Excel-Zeile hinzugefügt wird, spiegeln Sie die Daten in SharePoint für bessere Zusammenarbeit.
  10. Wenn eine Person in eine Microsoft 365 Gruppe aufgenommen wird, senden Sie eine Willkommensnachricht mit Links und Ansprechpartnern.

Der beste Start: So identifizieren Sie Ihre Top-Automationen

Bevor Sie bauen, lohnt sich ein kurzer Blick auf Ihren Alltag. Die besten Kandidaten haben meistens diese Eigenschaften:

Sie sind häufig

Alles, was täglich oder wöchentlich passiert, hat einen hohen Hebel.

Sie sind wiederholbar

Die Schritte sind ähnlich, auch wenn die Inhalte variieren.

Sie sind klar definierbar

Wenn Sie den Ablauf in 5-10 Sätzen beschreiben können, ist er gut automatisierbar.

Sie haben wenig Ausnahmen

Je weniger Sonderfälle, desto stabiler der Flow.

Ein einfacher Ansatz: Schreiben Sie eine Woche lang mit, welche Aufgaben Sie nerven oder immer wieder aufschieben. Oft sind es genau diese Routinen, die sich automatisieren lassen.


Best Practices: So bleiben Ihre Flows stabil und wartbar

Damit Power Automate nicht zum Wildwuchs wird, helfen ein paar Standards.

Benennen Sie Flows verständlich

Gute Namen erleichtern Wartung und Übergabe. Ein Muster kann sein:

  • Bereich + Zweck + Trigger
    Beispiel: "Vertrieb - Angebote - Anhang nach SharePoint"

Nutzen Sie Variablen und Compose für Klarheit

Wenn Sie Werte mehrfach brauchen, speichern Sie sie. So vermeiden Sie doppelte Logik und machen Anpassungen einfacher.

Planen Sie Fehlerbehandlung ein

Setzen Sie auf:

  • "Configure run after" für alternative Pfade bei Fehlern
  • Benachrichtigungen an einen Kanal oder eine Mailadresse
  • saubere Abbrüche mit verständlichen Meldungen

Logik lieber simpel als clever

Zu komplexe Bedingungen werden schnell unverständlich. Oft ist es besser, mehrere kleine Flows zu bauen, statt einen riesigen.

Arbeiten Sie mit Umgebungen und Lösungen

Wenn Ihr Setup es erlaubt, bündeln Sie zusammengehörige Flows in einer Solution, damit Export, Import und Versionsmanagement leichter werden.


Sicherheit und Governance: Was Sie vor dem Rollout klären sollten

Automationen greifen oft auf Daten zu. Deshalb sind klare Regeln wichtig.

Berechtigungen sind nicht optional

Ein Flow kann nur das tun, wozu die verwendeten Verbindungen berechtigt sind. Klären Sie:

  • Wer darf welche Verbindungen erstellen?
  • Welche Konten werden genutzt (persönlich vs. Servicekonto)?
  • Wie werden Zugriffe dokumentiert?

DLP-Richtlinien verhindern Datenabfluss

Data Loss Prevention Regeln können steuern, welche Konnektoren zusammen genutzt werden dürfen. Das ist besonders wichtig, wenn sensible Daten im Spiel sind.

Premium-Konnektoren und Lizenzierung

Wenn ein Flow Premium-Konnektoren nutzt, kann das zusätzliche Lizenzen erfordern. Eine Governance-Checkliste sollte deshalb auch die Kosten betrachten, bevor ein Flow zum Standard wird.

Audit und Transparenz

Setzen Sie auf:

  • zentrale Übersicht über Flows
  • klare Verantwortlichkeiten
  • regelmäßige Reviews von kritischen Automationen

Desktop Flows und RPA: Wenn es keine Schnittstelle gibt

Manchmal gibt es Systeme ohne API oder Konnektor, zum Beispiel ältere Anwendungen oder spezielle Portale. Dann kommen Desktop Flows ins Spiel. Sie automatisieren Klicks und Eingaben am PC.

Das ist hilfreich, aber auch empfindlicher als API-basierte Integrationen. Gute Praxis ist:

  • RPA nur einsetzen, wenn es keine bessere Schnittstelle gibt
  • Oberflächen stabil halten (keine ständig wechselnden UI-Elemente)
  • Laufzeiten planen, damit der Bot nicht in kritischen Momenten blockiert wird

Beispiele für Prozesskategorien, die besonders profitieren

Die folgenden Bereiche sind häufige Zeitfresser und daher perfekte Kandidaten.

Prozessbereich
Typischer Zeitfresser
Automationsidee mit Power Automate
E-Mail und Dokumente
Anhänge manuell speichern, Ordnerstruktur pflegen, Dateien suchen
Anhänge automatisch nach SharePoint ablegen, Benennung standardisieren, Teams-Info posten
Freigaben
Nachfassen, fehlende Transparenz, unklare Versionen
Genehmigungen mit Status, Erinnerungen, Protokollierung und automatischen Folgeaktionen
Onboarding und HR
Viele Stakeholder, Aufgaben gehen verloren, hoher Koordinationsaufwand
Formular triggert Aufgaben, Teams-Nachrichten, Listen-Tracking und Termin-Erinnerungen
Projektmanagement
Statusupdates, manuelle Aufgabenverteilung, verpasste Fristen
Automatische Reminder, Reportings in Teams, Aufgaben aus Eingängen erstellen
Vertrieb und Service
Anfragen verteilen, Dokumente vorbereiten, Rückmeldungen vergessen
Lead oder Anfrage kategorisieren, zuständig zuweisen, Bestätigung senden, Nachverfolgung planen

Schritt-für-Schritt: Ein Beispiel-Flow, den fast jedes Team braucht

Damit das Ganze greifbar wird, hier ein typisches Muster: "E-Mail-Anhang automatisch ablegen und Team informieren".

Schritt 1: Trigger definieren

Wählen Sie "Wenn eine neue E-Mail eintrifft (V3)" und setzen Sie Filter:

  • nur bestimmte Absender oder Domain
  • Betreff enthält "Rechnung" oder "Angebot"
  • nur mit Anlagen

Schritt 2: Anhänge verarbeiten

Nutzen Sie eine Schleife über alle Anlagen. Pro Anhang:

  • Dateiinhalt abrufen
  • Datei in SharePoint erstellen (Ordner nach Kunde oder Monat)
  • Dateiname erzeugen, zum Beispiel "2026-02-21_KundeXY_Rechnung.pdf"

Schritt 3: Teams-Benachrichtigung senden

Posten Sie in einem Kanal:

  • kurzer Text, wer was geschickt hat
  • Link zur Datei in SharePoint
  • optional @Erwähnung der zuständigen Person

Schritt 4: Robust machen

Ergänzen Sie:

  • Fehlerpfad, der bei Problemen eine Nachricht an einen Admin-Kanal sendet
  • Schutz vor doppelten Ablagen, zum Beispiel durch Prüfung, ob die Datei bereits existiert

Das Ergebnis ist nicht nur Zeitgewinn, sondern auch ein sauberer, nachvollziehbarer Prozess.


Häufige Stolpersteine und wie Sie sie vermeiden

Zu früh zu viel automatisieren

Wenn Sie direkt einen kompletten End-to-End-Prozess bauen, kann es frustrierend werden. Besser: Starten Sie mit einem kleinen Flow, sammeln Sie Feedback, erweitern Sie schrittweise.

Unklare Datenquellen

Wenn die Informationen in Excel, E-Mail und Chat gleichzeitig leben, wird jede Automation instabil. Legen Sie eine "Single Source of Truth" fest, zum Beispiel eine SharePoint-Liste oder Dataverse.

Fehlende Verantwortlichkeit

Ein Flow ohne Owner ist ein Risiko. Legen Sie fest:

  • Wer ist fachlich verantwortlich?
  • Wer wartet technische Anpassungen?
  • Was passiert, wenn der Owner das Team verlässt?

Schlechte Benennung und fehlende Dokumentation

Dokumentation muss nicht schwer sein. Oft reichen:

  • ein kurzer Zweck-Text im Flow
  • klare Namen
  • ein Link auf eine Mini-Anleitung im Team-Wiki

Tipps für mehr Effekt: Vorlagen, Wiederverwendung und Standardisierung

Arbeiten Sie mit Bausteinen

Viele Flows teilen Muster: Benachrichtigung, Logging, Fehlerhandling, Berechtigungsprüfung. Wenn Sie diese Teile standardisieren, bauen Sie neue Automationen schneller.

Nutzen Sie Vorlagen als Inspiration

Power Automate bietet zahlreiche Templates. Auch wenn Sie sie nicht 1:1 übernehmen, liefern sie gute Ideen, wie Trigger und Aktionen zusammenspielen.

Vereinheitlichen Sie Benachrichtigungen

Wenn jedes Team andere Nachrichtenformate nutzt, verlieren Nutzer schnell den Überblick. Definieren Sie Standards:

  • Betreffzeilen
  • Teams-Post-Format
  • Links und Call-to-Action

Wie Sie den Zeitgewinn realistisch messen

Automationen wirken manchmal "unsichtbar", weil sie einfach passieren. Um den Nutzen sichtbar zu machen, können Sie:

  • die Anzahl ausgeführter Runs pro Woche ansehen
  • die durchschnittliche manuelle Bearbeitungszeit schätzen
  • die Fehlerquote vor und nach Einführung vergleichen
  • Rückmeldungen der Nutzer sammeln (zum Beispiel per kurzer Umfrage)

Ein Beispiel: Wenn ein Flow 200-mal im Monat läuft und jeder Lauf 2 Minuten manuelle Arbeit ersetzt, sind das 400 Minuten, also über 6,5 Stunden pro Monat. Und das ist nur ein Flow.


Wann Power Automate nicht die beste Lösung ist

Power Automate ist stark, aber nicht immer ideal:

  • Wenn ein Prozess sehr komplex ist und starke Transaktionslogik braucht, kann eine spezialisierte Prozesslösung besser sein.
  • Wenn Sie extrem hohe Datenvolumina mit Performance-Anforderungen verarbeiten, brauchen Sie eventuell andere Architekturen.
  • Wenn eine Automation geschäftskritisch ist, sollten Sie zusätzlich auf Monitoring, Rollen, Notfallpläne und saubere Testumgebungen setzen.

In der Praxis gilt: Power Automate ist perfekt für die vielen wiederkehrenden Aufgaben, die Teams ausbremsen, und als Bindeglied zwischen Ihren Tools.


Low-Code als Kultur: Warum es nicht nur um Tools geht

Der größte Effekt entsteht, wenn Teams anfangen, in Automationsmöglichkeiten zu denken. Das bedeutet:

  • Prozesse werden bewusster beschrieben.
  • Daten werden sauberer strukturiert.
  • Verantwortlichkeiten werden klarer.
  • Verbesserungen passieren kontinuierlich statt nur in großen Projekten.

Low-Code ist damit nicht nur eine technische Abkürzung, sondern ein Weg, wie Organisationen schneller lernen und besser zusammenarbeiten.

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